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Vor dem heutigen (19. August) Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel, sind sich die EU-Mitgliedsstaaten uneins, wie mit dem Konflikt Russland-Georgien verfahren werden soll. Während die meisten osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten ein härteres Vorgehen gegen Moskau verlangen, zeigen sich Frankreich und Deutschland mehr darauf bedacht, die Beziehungen zu Russland nicht zu verschlechtern.
Der französische Präsident und derzeitige EU-Ratsvorsitzende Nicolas Sarkozy gab bekannt, dass er beabsichtige, eine außerordentliche Tagung des EU-Rates einzuberufen, wenn Russland seine Truppen nicht „umgehend“ aus Georgien abziehe. Der Rückzug soll heute (18. August) beginnen.
Vor dem Hintergrund einer zunehmend engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit streben die Türkei und Russland nun auch einen intensiveren politischen Dialog an. (mehr)
Der Begriff "nachhaltiger Handel" impliziert ein Handelssystem, das weder der Umwelt noch dem sozialen Gefüge schadet und dabei gleichzeitig das Wirtschaftswachstum fördert. (mehr)
Die Europäische Union ist dem WTO-Prozess zum Abbau der handelsverzerrenden Agrarsubventionen und einer schrittweisen Agrarreform voll verpflichtet. (mehr)