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Kapitalanlagen, die in der Euro-Währung vorgenommen wurden, haben im ersten Quartal 2008 stark an Wert verloren. Diese Entwicklung bestätigte die düstere Stimmung an den Finanzmärkten, die durch die Kreditkrise und deren zunehmende Auswirkung auf Europa ausgelöst worden war.
Ab 2015 werde die Zahl der Todesfälle die Zahl der Geburten in der EU übersteigen, so dass bis 2060 einer von drei Europäern über 65 Jahre alt sei und damit eine enorme Belastung für die Wirtschaft und die Staatshaushalte darstellen würde, hat die Kommission gestern (26. August) gewarnt.
In den neuen EU-Mitgliedstaaten wird derzeit viel über die Einführung von Einheitssteuern diskutiert und Rufe nach Steuersenkungen und -vereinfachungen sind auch anderswo in Europa zu hören. (mehr)
Dem Maastrichter Vertrag zufolge haben alle neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das Recht, sich der europäischen Einheitswährung, dem Euro, anzuschließen. (mehr)