(Anti)-Diskriminierung in Europa: Wie geht es weiter?

Die Europäische Kommission will im nächsten Jahr neue Gesetze vorlegen, um die Bedeutung und Unabhängigkeit der Gleichstellungssgremien der EU zu stärken und die Rechte der Opfer  von Diskriminierung in EU-Verträgen zu verankern.

EURACTIV.com
Unit,And,Concord,In,Multiethnic,Team,,All,Hands,Together
Es ist an der Zeit, sich intensiver mit Europas langbestehendem Problem mit Rassismus und Diskriminierung auseinanderzusetzen. [<a href="https://www.shutterstock.com/image-photo/unit-concord-multiethnic-team-all-hands-306587402" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock/Lucky Business</a>]

Die Europäische Kommission will im nächsten Jahr neue Gesetze vorlegen, um die Bedeutung und Unabhängigkeit der Gleichstellungssgremien der EU zu stärken und die Rechte der Opfer  von Diskriminierung in den EU-Verträgen zu verankern. Daher ist jetzt die Zeit, sich intensiver mit Europas langbestehendem Problem mit Rassismus und Diskriminierung auseinanderzusetzen.

In diesem Sonderbericht geht EURACTIV der Frage nach, ob die europäischen Regierungen die Lehren aus den ersten Wellen der Pandemie und ihren unverhältnismäßigen Auswirkungen auf Minderheiten wie die Roma gezogen haben. Außerdem werfen wir einen Blick auf die nächsten Schritte zur Stärkung des europäischen Antirassismus- und Antidiskriminierungsschutzes.

Europas Roma durch vierte COVID-19-Welle stark gefährdet
Frankreich erwägt ehemalige IS-Mitglieder aus Syrien zurückzuholen
Ampel will Rassismus stärker bekämpfen und Vielfalt fördern
Koloniale Aufarbeitung muss über Geschichtsbücher hinausgehen, sagen Experten
EU-Parlament präsentiert Zwei-Jahres-Fahrplan für ethnische Vielfalt
EU-Länder bremsen Gleichstellungsbemühungen in der gesamten Union