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Die Klimaverhandlungen mit Beteiligung von 160 verschiedenen Nationen sind am Mittwoch (27. August) zu Ende gegangen, woraufhin die Vereinten Nationen erklärten, man komme nun in den Verhandlungen ein wenig schneller voran. Die Delegierten wollen den Waldschutz mit in das Klimaschutzabkommen aufnehmen, über branchenspezifische Abkommen sollen die Länder aber weiterhin selbst entscheiden können.
Die deutschen Energieriesen RWE, E.ON und Vattenfall versuchen die Politiker in Berlin davon zu überzeugen, von der geplanten Abschaltung der bestehenden Atomreaktoren in Deutschland im Laufe der nächsten 15 Jahre Abstand zu nehmen, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in einem Versuch, die Abhängigkeit von importiertem Öl zu senken und die Erderwärmung zu bekämpfen, verpflichtet, den Anteil von Biokraftstoffen im Verkehr bis 2020 auf zehn Prozent zu erhöhen; die Bedenken, dass eine gesteigerte Erzeugung von Biokraftstoffen zu Massenabholzung sowie zu Nahrungsmittelknappheit führen könnte, nehmen jedoch zu. (mehr)
Es sei entscheidend, die Forschung über kohlenstoffarme Technologien voranzutreiben, um sich der doppelten Herausforderung des Klimawandels und der Sicherheit der Energieversorgung stellen zu können; die EU sieht jedoch noch immer Probleme hinsichtlich der Bereitstellung ausreichender Mittel für Forschung und Entwicklung. (mehr)
Während eines richtungsweisenden Gipfels im März 2007 haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs darauf geeinigt, mit ehrgeizigen Zielen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien bis 2020 voranzuschreiten - damit soll die Abhängigkeit der EU von importierten Kraftstoffen verringert und der Weg zu einer "neuen industriellen Revolution" eingeschlagen werden. (mehr)