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Ein Pilotprojekt, das unbegrenzten Online-Zugang zu den Ergebnissen EU-finanzierter Forschung ermöglichen soll, wurde gestern (20. August) lanciert Damit solle eine bessere Ausnutzung wissenschaftlicher Studien gewährleistet werden und der Steuerzahler habe auch etwas davon, meint die Kommission. Fachverläge sind mit diesem Schritt allerdings nicht sehr zufrieden.
Die Vorsicht der EU, neue Technologieanwendungen wie GVO oder mit Nanotechnologie behandelte Produkte auf dem EU-Markt zuzulassen, konnte die EU bisher vor größeren Gegenbewegungen bewahren. Allerdings könnte diese Haltung dem Block auch seine Chancen verwehren, seine Wettbewerbsfähigkeit auszubauen, so ein Politikanalyst einer Arbeitsgruppe aus Brüssel im Interview mit EurActiv.com.
Unternehmen in der EU tun sich schwer, öffentlich finanzierte Forschung besser zu nutzen und deren Ergebnisse in Patente und Innovationen zu übertragen, die Wachstum herbeiführen. (mehr)
Städtespezifischen Forschung über intelligente Verkehrssysteme, Interoperabilität und Raumplanung wird durchgeführt, um die vielfältigen Probleme zu lösen, mit denen die hektischen Städte Europas konfrontiert sind. (mehr)
Die EU möchte hoch qualifizierte Einwanderer von außerhalb ihrer Grenzen gewinnen, um ihre demografischen Lücken zu schließen, und um den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu beheben; um dies zu erreichen, müssten allerdings die richtigen Bedingungen geschaffen werden, warnen Experten und Politiker. (mehr)