Baltische und nordische Außenminister zu Besuch in Kyjiw
Die Außenminister von Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden besuchten am Montag (28. November) die ukrainische Hauptstadt Kyjiw.
Die Außenminister von Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden besuchten am Montag (28. November) die ukrainische Hauptstadt Kyjiw.
„Wir, die Außenminister:innen von Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden, sind heute in Kyiv in voller Solidarität mit der Ukraine“, twitterte der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis.
„Trotz Russlands Bombenregen und barbarischer Brutalität wird die Ukraine gewinnen“, fügte er hinzu.
We, the Ministers of Foreign Affairs from 🇪🇪🇫🇮🇮🇸🇱🇻🇱🇹🇳🇴🇸🇪, are in Kyiv today in full solidarity with Ukraine. Despite Russia's bomb rains and barbaric brutality Ukraine will win! pic.twitter.com/6FpGT3aENM
— Gabrielius Landsbergis🇱🇹 (@GLandsbergis) November 28, 2022
Sein Besuch erfolgt wenige Tage, nachdem die litauische Ministerpräsidentin Ingrida Šimonytė zusammen mit mehreren anderen europäischen Staats- und Regierungschefs in die ukrainische Hauptstadt gereist war, um der Opfer der Hungersnot von 1932 bis 1933 zu gedenken, die in Kyjiw als vorsätzlicher Völkermord des sowjetischen Machthabers Josef Stalin angesehen wird.
Polnischen und litauischen Medien zufolge waren die Ministerpräsident:innen der beiden EU-Mitgliedstaaten zu Gesprächen in der Ukraine, bei denen es um eine mögliche neue Migrationswelle aus der Ukraine in diesem Winter gehen könnte.
Dieser Artikel erschien ursprünglich bei EURACTIVs Medienpartner lrt.lt.