Ex-US-Beamtin: EU muss sich auf aggressive Handelspolitik von Trump vorbereiten
Mit dem Wiedereinzug von US-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus drohen laut einer ehemaligen US-Handelsbeamtin „umfassende und aggressive“ Maßnahmen der USA gegen den Handelsüberschuss der EU. Ziel sei es, das Handelsdefizit der USA deutlich zu reduzieren.
Mit dem Wiedereinzug von US-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus drohen laut einer ehemaligen US-Handelsbeamtin „umfassende und aggressive“ Maßnahmen der USA gegen den Handelsüberschuss der EU. Ziel sei es, das Handelsdefizit der USA deutlich zu reduzieren.
Greta Peisch, ehemalige Rechtsberaterin des US-Handelsbeauftragten (USTR), sagte gegenüber Euractiv, dass Trumps Politik vermutlich ähnlich ambitioniert sein werde wie die während seines Wahlkampfs vorgeschlagenen 60 Prozent Zölle auf chinesische Waren und 10–20 Prozent Abgaben auf alle anderen US-Importe.