Funketiketten: Europa will japanischem Beispiel folgen

Etiketten mit Radiofrequenz-Identifikation (RFID) sind in Japan bereits fester Bestandteil des Alltagslebens. So können Kunden dank der RFID-Technologie beispielsweise die verschiedensten Zahlungen mit ihrem Handy vornehmen oder Besucher von öffentlichen Bibliotheken daran gehindert werden, Bücher zu stehlen. Die europäischen Verbraucher stehen der Technologie allerdings skeptischer gegenüber, da sie Konsequenzen für den Datenschutz nach sich zieht.

[Shutterstock]
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Etiketten mit Radiofrequenz-Identifikation (RFID) sind in Japan bereits fester Bestandteil des Alltagslebens. So können Kunden dank der RFID-Technologie beispielsweise die verschiedensten Zahlungen mit ihrem Handy vornehmen oder Besucher von öffentlichen Bibliotheken daran gehindert werden, Bücher zu stehlen. Die europäischen Verbraucher stehen der Technologie allerdings skeptischer gegenüber, da sie Konsequenzen für den Datenschutz nach sich zieht.