Die Medienwelt und Anti-Diskriminierung: Wird genug getan?

Gerade die Medien sollten eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft übernehmen.

EURACTIV.com
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Gerade die Medien sollten eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft übernehmen. [Shutterstock/GaudiLab]

Rassistische Beleidigungen und Benachteiligung, Gewalt und diskriminierendes „Ethnic Profiling“ sind in Europa an der Tagesordnung. Gerade die Medien sollten eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft übernehmen.

Im Laufe der Jahre hat die Europäische Union Rechtsvorschriften zur Bekämpfung von Diskriminierung erlassen, wie beispielsweise die Richtlinie zum „Gleichbehandlungsgrundsatz ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft“. Dennoch gibt es weiterhin bestehende Gesetzes- und Auslegungslücken.

Die Art und Weise, wie Minderheiten mit gewissen ethnischen Hintergründen in den Medien dargestellt werden – beziehungsweise ob sie überhaupt vertreten sind – kann negative Stereotypen verstärken. Auffällig ist auch ihre Unterrepräsentation in den Medienberufen selbst, die Trends noch verstärken dürfte.

Dieser Special Report befasst sich daher mit der Rolle der Medien bei der Sensibilisierung für rassistische Diskriminierung sowie für Vielfalt im Mediensektor.

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