Erste Spinelli-Konferenz
Die Spinelli-Gruppe organisiert ihre erste Konferenz. Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer und der Philosoph Jean-Marc Ferry werden am 12. Januar in Brüssel zum Thema "Die Vereinigten Staaten von Europa - Hin zu einer transnationalen Gesellschaft?" sprechen.
Die Spinelli-Gruppe organisiert ihre erste Konferenz. Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer und der Philosoph Jean-Marc Ferry werden am 12. Januar in Brüssel zum Thema „Die Vereinigten Staaten von Europa – Hin zu einer transnationalen Gesellschaft?“ sprechen.
In der "Spinelli Gruppe" will man die Idee vom Europäischen Föderalismus wiederbeleben. Am kommenden Mittwoch (12. Januar) wird dazu die erste Spinelli-Konferenz stattfinden. Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer und der französische Philosoph Jean-Marc Ferry werden zum Thema "Die Vereinigten Staaten von Europa – Hin zu einer transnationalen Gesellschaft?" sprechen. Die Veranstaltung findet im Europäischen Parlament in Brüssel statt.
Die Spinelli-Gruppe versteht sich als politischer Gegenentwurf zu den gegenwärtigen "nationalistischen Machenschaften" und den "egoistischen Betreibungen" von Staaten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Die Spinelli-Gruppe strebt laut ihres Gründungsmanifests ein "post-nationales, föderales Europa" an. Dafür werden vor den Sitzungen des Europäischen Rates künftig sogenannte "Shadow Councils" stattfinden. Dieses europäische Schattenkabinett soll am 21. März erstmals zusammentreten.
Das partei- und länderübergreifende Spinelli-Netzwerk wurde im Spetember 2010 von Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft gegründet. Prominente Unterstützer sind u.a. Joschka Fischer, Gesine Schwan, Guy Verhofstadt, Daniel Cohn-Bendit, Jacques Delors, Ulrich Beck, Mario Monti, Danuta Hübner oder Pat Cox.
mka
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