Bittere Wahrheiten in IWF-Bericht

Der Internationale Währungsfonds (IWF) “nimmt kein Blatt vor den Mund” in seiner Aufforderung an die Eurozonenstaaten, ihre Wirtschaften zu verändern, öffentliche Ausgaben drastisch zu kürzen und wirtschaftliche Führung zu stärken. Dies, so schreibt Michael Berendt, ehemaliger Politikberater bei Fleishman-Hillard, in einem Blogpost im Juni, ginge aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht des IWF zur Eurozonenkrise hervor.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) “nimmt kein Blatt vor den Mund” in seiner Aufforderung an die Eurozonenstaaten, ihre Wirtschaften zu verändern, öffentliche Ausgaben drastisch zu kürzen und wirtschaftliche Führung zu stärken. Dies, so schreibt Michael Berendt, ehemaliger Politikberater bei Fleishman-Hillard, in einem Blogpost im Juni, ginge aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht des IWF zur Eurozonenkrise hervor.