Human-Biomonitoring in der Gesundheits- und Umweltpolitik [DE]

Human-Biomonitoring (HBM) umfasst die Entnahme von Blut-, Gewebe-, Urin- und Haarproben, die dazu dienen, die Schadstoffbelastung von Einzelpersonen und Bevölkerungsgruppen festzustellen. Das Verfahren wird von Umweltschützern, Lobbyisten und der EU-Kommission zunehmend als ein Instrument bei der Bewertung von gesundheits- und umweltpolitischen Entscheidungen genutzt. Das Human-Biomonitoring ist jedoch umstritten, da es nicht ausreichend wissenschaftliche Erkenntnisse über die tatsächlichen Gesundheitsrisiken gibt, die durch Schadstoffe im menschlichen Körper entstehen.

Human-Biomonitoring (HBM) umfasst die Entnahme von Blut-, Gewebe-, Urin- und Haarproben, die dazu dienen, die Schadstoffbelastung von Einzelpersonen und Bevölkerungsgruppen festzustellen. Das Verfahren wird von Umweltschützern, Lobbyisten und der EU-Kommission zunehmend als ein Instrument bei der Bewertung von gesundheits- und umweltpolitischen Entscheidungen genutzt. Das Human-Biomonitoring ist jedoch umstritten, da es nicht ausreichend wissenschaftliche Erkenntnisse über die tatsächlichen Gesundheitsrisiken gibt, die durch Schadstoffe im menschlichen Körper entstehen.