Beitritt des Schengenraums: Verzögerung für Bulgarien und Rumänien
Die EU-Minister für Europäische Angelegenheiten beschlossen gestern (13. September), die Überwachung Rumäniens und Bulgariens auszudehnen. Sie wurde eingeführt, um ihre schlecht funktionierenden Justizsysteme und Unfähigkeit, Korruption zu bekämpfen, anzugehen. Frankreich sagte, die Mehrheit der Länder sei gegen den Schengen-Beitritt Bukarests und Sofias, solange die Überwachung noch in Kraft sei.
Die EU-Minister für Europäische Angelegenheiten beschlossen gestern (13. September), die Überwachung Rumäniens und Bulgariens auszudehnen. Sie wurde eingeführt, um ihre schlecht funktionierenden Justizsysteme und Unfähigkeit, Korruption zu bekämpfen, anzugehen. Frankreich sagte, die Mehrheit der Länder sei gegen den Schengen-Beitritt Bukarests und Sofias, solange die Überwachung noch in Kraft sei.