Brüssel bekommt kalte Füße vor Steuer auf Finanztransaktionen

Die Idee eine weltweite Steuer auf Finanztransaktionen einzuführen, um Spekulationen einzudämmen, verliert Schwung in der Europäischen Union im Vorfeld des entscheidenden G20-Treffens in Washington. In einem internen Papier sagt die Europäische Kommission, die Steuer wäre kostspielig sowohl für die Wirtschaft als auch für die Regierung und ineffektiv in der Bekämpfung von Spekulationen.

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Die Idee eine weltweite Steuer auf Finanztransaktionen einzuführen, um Spekulationen einzudämmen, verliert Schwung in der Europäischen Union im Vorfeld des entscheidenden G20-Treffens in Washington. In einem internen Papier sagt die Europäische Kommission, die Steuer wäre kostspielig sowohl für die Wirtschaft als auch für die Regierung und ineffektiv in der Bekämpfung von Spekulationen.