Gesundheitspolitik: Stakeholder befürworten EU-Maßnahmen [DE]

Stakeholder unterstützen die Pläne für eine zukünftige Gesundheitsstrategie, um die europäische Zusammenarbeit in diesem Bereich zu stärken, vorausgesetzt, die Strategie respektiert die Kompetenzen der Mitgliedstaaten und befasst sich vor allem mit grenzüberschreitenden Fragen.  

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Stakeholder unterstützen die Pläne für eine zukünftige Gesundheitsstrategie, um die europäische Zusammenarbeit in diesem Bereich zu stärken, vorausgesetzt, die Strategie respektiert die Kompetenzen der Mitgliedstaaten und befasst sich vor allem mit grenzüberschreitenden Fragen.
 

Die Unterstützung für eine starke und visionäre europäische Gesundheitsstrategie sei sehr ausgeprägt in der betroffenen Brachne. „Eine starke und weitblickende gesundheitspolitische Strategie in Europa findet bei der Fachwelt breite Akzeptanz. Die EU steht vor vielen neuen Herausforderungen, denen wir uns in Zusammenarbeit und in koordinierter Weise stellen müssen“ sagte Gesundheitskommissar Markos Kyprianou bei der Vorstellung des zusammenfassenden Berichts über die 153 Beiträge, die im Laufe der Anhörung über eine Gesundheitsstrategie eingegangen waren. 

Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Stakeholder eine EU-Strategie befürworten, die auf die Herausforderungen eingeht, dennoch aber die Kompetenzen der Mitgliedstaaten respektiert. Des weiteren fordern die Stakholder, dass die Gesundheitsstrategie auf grenzüberschreitende Aspekte ausgerichtet sein sollte und auf Bereiche, in denen ein europäischer Mehrwert deutlich erkennbar sei. 

Bezüglich der Prioritäten der künftigen Strategie betonten die Betroffenen vor allem die Notwendigkeit einer engeren europäischen Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich, um Gesundheitsgefahren und gesundheitliche Benachteiligung zu begegnen und Information und Aufklärung von Bürgern und gesunde Lebensführung zu fördern. 

Bezüglich der Umsetzung einer EU-Gesundheitsstrategie forderten die Stakeholder einen „neuen Mechanismus für strukturierte Zusammenarbeit, unter Verwendung der Instrumente der offenen Koordinierungsmethode“.