Ungarn: Wahlen verändern drastisch die politische Landschaft
Zwanzig Jahre nach der Überwindung der Kommunismus haben die ungarischen Wähler gestern (11. April) die politische Landschaft des Landes drastisch verändert. Die regierende sozialdemokratische Partei wurde in die Opposition geschickt, wodurch die Grundlage für eine absolute Mitte-Rechts-Mehrheit im Parlament in der zweiten Runde der Parlamentswahlen geschaffen wurde. Berichtet EURACTIV Ungarn.
Zwanzig Jahre nach der Überwindung der Kommunismus haben die ungarischen Wähler gestern (11. April) die politische Landschaft des Landes drastisch verändert. Die regierende sozialdemokratische Partei wurde in die Opposition geschickt, wodurch die Grundlage für eine absolute Mitte-Rechts-Mehrheit im Parlament in der zweiten Runde der Parlamentswahlen geschaffen wurde. Berichtet EURACTIV Ungarn.