Süd-Atlantizismus: Warum ist eine Strategie für die andere Atlantikzone die nächste große Idee
''Die letzten 50 Jahre war die nordische Hemisphäre das absolute Zentrum der transatlantischen Beziehungen, doch das nächste Jahrzehnt wird wahrscheinlich eine deutliche Neuausrichtung der Beziehungen innerhalb und außerhalb der Atlantikzone mit sich bringen. Als Ergebnis könnten mehrere neue, atlantische Identitäten entstehen, die eine viel größere Aufmerksamkeit für Ereignisse und Akteure südlich des Wendekreises des Krebses erfordern würden. So wird der Süd-Atlantizismus als die nächste, große Idee in die transatlantische Strategie oder sogar in die weltweite Geopolitik Einzug halten", schreibt Ian O. Lesser, Forschungsbeauftragter für transatlantische Beziehungen beim German Marshall Fund (GMF), in seiner Märzveröffentlichung für das Brüssels Forum.
''Die letzten 50 Jahre war die nordische Hemisphäre das absolute Zentrum der transatlantischen Beziehungen, doch das nächste Jahrzehnt wird wahrscheinlich eine deutliche Neuausrichtung der Beziehungen innerhalb und außerhalb der Atlantikzone mit sich bringen. Als Ergebnis könnten mehrere neue, atlantische Identitäten entstehen, die eine viel größere Aufmerksamkeit für Ereignisse und Akteure südlich des Wendekreises des Krebses erfordern würden. So wird der Süd-Atlantizismus als die nächste, große Idee in die transatlantische Strategie oder sogar in die weltweite Geopolitik Einzug halten", schreibt Ian O. Lesser, Forschungsbeauftragter für transatlantische Beziehungen beim German Marshall Fund (GMF), in seiner Märzveröffentlichung für das Brüssels Forum.