Sicherstellung des Gastransits durch die Ukraine
Mit dem Bau der Pipelines Nord Stream 2 und Turkish Stream will Russland die Ukraine umgehen und auf anderem Wege Gas nach (West-)Europa liefern. EURACTIV wirft einen genaueren Blick auf die wirtschaftlichen und vor allem politischen Gründe für diese Strategie.
Mit dem Bau der Gas-Pipelines Nord Stream 2 und Turkish Stream will Russland die Ukraine umgehen und die Bedeutung des Landes für den Transport von Milliarden Kubikmetern Gas in die EU-Länder deutlich mindern.
EURACTIV wirft einen genaueren Blick auf die Fakten – die darauf hindeuten, dass eine solche Strategie eher von politischen Erwägungen als von Logik bestimmt wird.
31. Dezember 2019: Die Gas-Uhr tickt
Die Uhr tickt. Der langfristige Gastransitvertrag zwischen Russland und der Ukraine läuft zum 31. Dezember...
8 Minuten
Gastransit vs. Meeres-Pipelines: Kosten, Nutzen, Fehlkalkulationen
Am gestrigen Montag hat das ukrainische Energieunternehmen Naftogaz mitgeteilt, dass nach wie vor keine Einigung...
7 Minuten
Pipeline oder LNG: Die Ukraine setzt nicht alles auf eine Karte
Die Ukraine setzt für den Eigenbedarf und die lukrativen Transitsteuern seit Jahrzehnten ausschließlich auf russisches...
5 Minuten
Die „Entflechtung“ des ukrainischen Gas-Systems
Die sogenannte "Entflechtung" des Gastransportsystems der Ukraine wird am 1. Januar 2020 in Kraft treten....
7 Minuten
Kurz vor knapp: Der Transit-Deal zwischen Russland und der Ukraine
Moskau und Kiew haben am 30. Dezember 2019 nach monatelangen schwierigen Gesprächen - aber kurz...
3 Minuten