Irischer Europaabgeordneter: Zweites Lissabon-Referendum mit Opt-out-Klauseln
Der irische Mitte-Rechts-Europaabgeordnete Colm Burke (EVP) schlug vor kurzem als erster irischer Politiker einen spezifischen Zeitplan für die Durchführung eines zweiten Referendums über den Lissabon-Vertrag in Irland vor. Burke sprach mit EURACTIV über diesen Plan und andere Themen und forderte ein Referendum mit Fragen zu verschiedenen Themen, das im Oktober 2009 abgehalten werden solle. Das würde es den irischen Bürgern ermöglichen, für mögliche Opt-Outs vom Lissabon-Vertrag zu stimmen und gleichzeitig ein zweites Mal über den Text selbst abzustimmen. Colm Burke ist ein Europaabgeordneter der irischen Fine Gael und Mitglied der Mitte-Rechts-Fraktion EVP-ED im Europäischen Parlament. Um eine Zusammenfassung des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Der irische Mitte-Rechts-Europaabgeordnete Colm Burke (EVP) schlug vor kurzem als erster irischer Politiker einen spezifischen Zeitplan für die Durchführung eines zweiten Referendums über den Lissabon-Vertrag in Irland vor. Burke sprach mit EURACTIV über diesen Plan und andere Themen und forderte ein Referendum mit Fragen zu verschiedenen Themen, das im Oktober 2009 abgehalten werden solle. Das würde es den irischen Bürgern ermöglichen, für mögliche Opt-Outs vom Lissabon-Vertrag zu stimmen und gleichzeitig ein zweites Mal über den Text selbst abzustimmen.
Colm Burke ist ein Europaabgeordneter der irischen Fine Gael und Mitglied der Mitte-Rechts-Fraktion EVP-ED im Europäischen Parlament.
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