TTIP: "Das Ende der Demokratie" oder "Brücke in die Zukunft"?

Das Freihandelsabkommen TTIP ist weiterhin äußerst umstritten. Kritiker befürchten eine Absenkung der Verbraucherschutzstandards und die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten. Befürworter versichern, dass es lediglich um den Abbau von Zöllen und nicht-tarifären Handelshemmnissen geht – Standards würden keinesfalls gesenkt. EURACTIV.de hat in einer Reihe von Gastbeiträgen die Einschätzung von Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeholt.

Euractiv.de
Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA sind verfahren. Foto: UK Department for Business, Education and Skills (CC BY-ND 2.0)
Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA sind verfahren. Foto: UK Department for Business, Education and Skills (CC BY-ND 2.0)

Das Freihandelsabkommen TTIP ist weiterhin äußerst umstritten. Kritiker befürchten eine Absenkung der Verbraucherschutzstandards und die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten. Befürworter versichern, dass es lediglich um den Abbau von Zöllen und nicht-tarifären Handelshemmnissen geht – Standards würden keinesfalls gesenkt. EURACTIV.de hat in einer Reihe von Gastbeiträgen die Einschätzung von Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeholt.