Bulgarien von CO2-Emissionshandel ausgeschlossen
Bulgarien wird aufgrund von mangelnder Transparenz und Unzuverlässigkeit vom CO2-Emissionshandel unter dem Kyoto-Protokoll ausgeschlossen werden, sagten die Umweltminister des Landes am 13. Mai. Die Entscheidung stelle einen harten Schlag für die Regierung in Sofia dar, die 250 Millionen Euro Gewinn aus dem Schema für dieses Jahr erwartet hatten, so Dnevnik, EURACTIVs Partnerpublikation in Bulgarien.
Bulgarien wird aufgrund von mangelnder Transparenz und Unzuverlässigkeit vom CO2-Emissionshandel unter dem Kyoto-Protokoll ausgeschlossen werden, sagten die Umweltminister des Landes am 13. Mai. Die Entscheidung stelle einen harten Schlag für die Regierung in Sofia dar, die 250 Millionen Euro Gewinn aus dem Schema für dieses Jahr erwartet hatten, so Dnevnik, EURACTIVs Partnerpublikation in Bulgarien.