Deutsche Unternehmen stehen Investitionen in Serbien positiv gegenüber
Die am 14. September von der deutsch-serbischen Handelskammer (AHK Srbija) vorgestellten Ergebnisse der jüngsten Umfrage zum Geschäftsumfeld und Investitionspotenzial Serbiens zeigen, dass 95 Prozent der deutschen Unternehmen wieder in Serbien investieren würden.
Die am 14. September von der deutsch-serbischen Handelskammer (AHK Srbija) vorgestellten Ergebnisse der jüngsten Umfrage zum Geschäftsumfeld und Investitionspotenzial Serbiens zeigen, dass 95 Prozent der deutschen Unternehmen wieder in Serbien investieren würden.
Im März und April dieses Jahres führte die AHK Srbija unter ihren Mitgliedsunternehmen eine Umfrage zum Geschäftsumfeld in Serbien durch, aus der hervorging, dass sich die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in Serbien für 2022 nicht verschlechtert hat.
Dennis Keiser, Leiter der Handelsabteilung der Deutschen Botschaft in Serbien, wies darauf hin, dass die Umfrage all das widerspiegelt, was die Botschaft in den letzten Jahren geleistet hat, nämlich die wirtschaftlichen Beziehungen zu Serbien zu fördern.
„Deutschland ist der größte Handelspartner Serbiens mit Investitionen in Höhe von 3,7 Milliarden Euro in den letzten 20 Jahren“, sagte Keiser.
Er erinnerte an die Ergebnisse der Umfrage, wonach die Energiekosten das größte Risiko für eine weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit darstellen, und erklärte, dass Deutschland und Serbien dieses Problem durch Investitionen in erneuerbare Energiequellen angehen könnten.