Hitzewelle verursacht Schäden in Spanien

In ganz Spanien haben Brände Tausende von Hektar Land verbrannt. Parallel dazu gab es eine Reihe von Wetterwarnungen in mehreren Provinzen, in denen es bis zu 42 Grad heiß wurde.

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Die meisten der 3.000 Menschen, die von einem Waldbrand in Mijas, oberhalb der Costa del Sol in Südspanien, evakuiert wurden, konnten nach Hause zurückkehren. Das Rote Kreuz hat jedoch zwei provisorische Notunterkünfte offen gehalten, wie die Rettungsdienste mitteilten. [Shutterstock/imacoconut]

In ganz Spanien haben Brände Tausende von Hektar Land verbrannt. Parallel dazu gab es eine Reihe von Wetterwarnungen in mehreren Provinzen, in denen es bis zu 42 Grad heiß wurde.

Die meisten der 3.000 Menschen, die von einem Waldbrand in Mijas, oberhalb der Costa del Sol in Südspanien, evakuiert wurden, konnten nach Hause zurückkehren. Das Rote Kreuz hat jedoch zwei provisorische Notunterkünfte offen gehalten, wie die Rettungsdienste mitteilten.

Ein weiterer Waldbrand im Nordwesten Spaniens hat 2.200 Hektar Land in Brand gesetzt, während zwei weitere in der südwestlichen Region Extremadura, einer davon in der Nähe des Nationalparks Monfrague, einem wichtigen Vogellebensraum, insgesamt 6.000 Hektar Vegetation niedergebrannt haben.

Die Behörden erklärten, einige der Brände seien mutwillig verursacht worden.

Die Gesundheitsbehörden haben 360 Todesfälle im Zusammenhang mit der aktuellen Hitzewelle in Spanien gemeldet, die zweite in diesem Jahr in Spanien.

Ein 60-jähriger Straßenreiniger aus Madrid starb am Freitag an den Folgen eines Hitzeschlags. Die Stadtverwaltung hat daraufhin flexible Arbeitszeiten eingeführt, um die heißesten Stunden des Tages zu vermeiden.