Wird die erweiterte EU die 'richtigen' Arbeitsplätze schaffen können? [DE]

Auf der Eröffnungskonferenz der europäischen "Beschäftigungswoche" wird es um die beschäftigungspolitischen Herausforderungen gehen, denen die EU gegenübersteht. Der Blick soll vor allem auf die neuen Anforderungen am Arbeitsmarkt gerichtet werden.

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Auf der Eröffnungskonferenz der europäischen „Beschäftigungswoche“ wird es um die beschäftigungspolitischen Herausforderungen gehen, denen die EU gegenübersteht. Der Blick soll vor allem auf die neuen Anforderungen am Arbeitsmarkt gerichtet werden.

Die 13. Beschäftigungswoche, welche vom 16. – 18. Mai in Brüssel stattfindet, läuft unter dem Thema „Wachstum und Jobs im neuen, vergrößerten Europa“.  Politische Entscheidungsträger, NGOs und Experten werden zusammenkommen, um über Trends und mögliche Maßnahmen für den europäischen Arbeitsmarkt zu diskutieren. Insbesondere werden die folgenden Themen zur Diskussion stehen:

  • Schafft die neue, vergrößerte EU diejenigen Jobs, die in der wachsenden, globalen Wirtschaft Wachstum und Wohlstand sicherstellen werden? 
  • Wie gut passen sich Unternehmen und Mitarbeiter den Veränderungen an? Bewegt sich Europa auf eine bessere Arbeits-/Lebensbalance zu? Entwickeln wir die richtigen Mitarbeiterfähigkeiten, um auch zukünftig unsere Wettbewerbsfähigkeit sichern zu können? 
  • Wie erfolgreich bauen wir Partnerschaften, fördern wir Mobilität, adressieren wir demographische und soziale Herausforderungen und schaffen wir die Jobs der Zukunft?

Unter den Teilnehmern befinden sich unter anderem Nikolaus van der Pas, Generaldirektor für Beschäftigung, Sozialfragen und Gleichberechtigung, Europäische Kommission, Hans Martens, Chief Executive, Europäisches Grundsatz-Zentrum, Andrew Watt, Leiter der Forschungsabteilung, Europäisches Gewerkschaftsinstitut, Arnold Abruzzini, Generalsekretär von Eurochambres und Anne-Sophie Parent, Präsidentin, Plattform Europäischer Sozial-NGOs. 

Den Vorsitz der Eröffnungsveranstaltung „Wachstum und Jobs im neuen, vergrößerten Europa“ wird der Gründer und Herausgeber von EURACTIV.com, Christophe Leclercq, halten.