Die wirtschaftlichen Folgen von Silvio Berlusconi
Die wirtschaftlichen Strategien des italienischen Premierministers mögen einen drastischen Fall seiner Beliebtheitswerte kurzfristig verhindert haben, aber letztlich würden sie fehlschlagen, schreibt Tito Boeri, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand. Tito Boeri ist Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand und Direktor der „Fondazione Debenedetti“.
Die wirtschaftlichen Strategien des italienischen Premierministers mögen einen drastischen Fall seiner Beliebtheitswerte kurzfristig verhindert haben, aber letztlich würden sie fehlschlagen, schreibt Tito Boeri, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand.
Tito Boeri ist Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand und Direktor der „Fondazione Debenedetti“.