Europäischer Auswärtiger Dienst: Viel Lärm um Nichts

Der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) signalisiere sicherlich nicht den Beginn einer neuen Dynamik in der gemeinsamen Außenpolitik der EU. Es gebe dazu zu viele Unterschiede zwischen den Interessen der verschiedenen Länder und der Positionen der EU-Institutionen. Alles was langfristig bleibe, sei die Hoffnung, dass der EAD als Resultat eine weit reichende Sozialisierungsstruktur haben wird, schreibt Stefani Weiss von der Bertelsmann Stiftung in einer Veröffentlichung im Juni. Der folgende Beitrag ist der Schluss von „Der Europäische Auswärtige Dienst: Viel Lärm um Nichts“ von Stefani Weiss von der Bertelsmann Stiftung. Um den ganzen Artikel zu lesen (auf Englicsh), klicken Sie bitte hier.

Der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) signalisiere sicherlich nicht den Beginn einer neuen Dynamik in der gemeinsamen Außenpolitik der EU. Es gebe dazu zu viele Unterschiede zwischen den Interessen der verschiedenen Länder und der Positionen der EU-Institutionen. Alles was langfristig bleibe, sei die Hoffnung, dass der EAD als Resultat eine weit reichende Sozialisierungsstruktur haben wird, schreibt Stefani Weiss von der Bertelsmann Stiftung in einer Veröffentlichung im Juni.

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