Dominoeffekte: Wie sich EU-Entscheidungen auf afrikanische Landwirt:innen auswirken

In diesem Special Report wirft EURACTIV einen genaueren Blick darauf, wie Entscheidungen der EU auf Afrika übergreifen und wie sich dies auf afrikanische Kleinbäuer:innen auswirken könnte.

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In diesem Sonderbericht wirft EURACTIV einen genaueren Blick darauf, wie die in der EU getroffenen Entscheidungen auf Afrika übergreifen, und insbesondere darauf, wie sich dies auf afrikanische Kleinbäuer:innen auswirken könnte. [<a href="https://www.shutterstock.com/image-photo/morondavamadagascaroctober72017madagascar-africawoman-worker-harvesting-rice-field-1156017472" target="_blank" rel="noopener">[SHUTTERSTOCK]</a>]

Mit ihrer Flaggschiff-Lebensmittelpolitik, der Farm-to-Fork-Strategie, und der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik befindet sich die EU derzeit in einer entscheidenden Phase für die Zukunft ihres Agrar- und Lebensmittelsektors.

Von einer drastischen Einschränkung des Einsatzes und der Risiken von Pestiziden bis hin zu einem konzertierten Vorstoß in Bezug auf ökologischen Landbau unternimmt die Europäische Union eine Reihe von Maßnahmen, um einen umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Sektor zu schaffen.

Die Auswirkungen der auf EU-Ebene getroffenen Entscheidungen machen jedoch nicht an den Grenzen der EU halt.

In diesem Special Report wirft EURACTIV einen genaueren Blick darauf, wie die in der EU getroffenen Entscheidungen auf Afrika übergreifen, und insbesondere darauf, wie sich dies auf afrikanische Kleinbäuer:innen auswirken könnte.

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