Wie der Ukraine-Krieg die Gemeinsame Agrarpolitik umgestaltet

In diesem Special Report nimmt das das EURACTIV-Netzwerk unter die Lupe, wie 10 verschiedene Mitgliedstaaten neue Flexibilitäten in Anspruch nehmen wollen und wie dies den Verlauf der GAP-Reform verändern könnte.

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Der Einmarsch Russlands in die Ukraine hat den EU-Agrar- und Ernährungssektor durch steigende Preise und Treibstoffknappheit auf den Kopf gestellt.

Um die Krise zu bewältigen, hat die Europäische Kommission die Mitgliedstaaten aufgefordert, ihre nationalen Strategiepläne für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) unter Berücksichtigung des neuen geopolitischen Kontextes anzupassen.

In der Zwischenzeit wurden die Mitgliedstaaten aufgefordert, Ausnahmen von den Umweltmaßnahmen der GAP in Anspruch zu nehmen, einschließlich einer außergewöhnlichen Lockerung der Vorschriften für die Bewirtschaftung ökologischer Schutzflächen.

In diesem Special Report nimmt das EURACTIV-Netzwerk unter die Lupe, wie 10 verschiedene Mitgliedstaaten diese neuen Flexibilitäten in Anspruch nehmen wollen und wie dies den Verlauf der GAP-Reform verändern könnte.

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