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Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat keine Sicherheitsbedenken in Bezug auf Lebensmittel, die aus geklonten Rindern und Schweinen oder deren Nachwuchs hergestellt werden. Trotzdem betont sie, es lägen bislang noch keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten vor. Außerdem habe das Klonen bedeutende negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere.
Das Schnellwarnsystem der EU hat im vergangenen Jahr die Rekordzahl von 7 354 Lebensmittelwarnungen herausgegeben. Über ein Fünftel der Warnungen betrafen mit Schwermetallen verunreinigte Fischprodukte und die meisten der gemeldeten Produkte kamen aus China.
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in einem Versuch, die Abhängigkeit von importiertem Öl zu senken und die Erderwärmung zu bekämpfen, verpflichtet, den Anteil von Biokraftstoffen im Verkehr bis 2020 auf zehn Prozent zu erhöhen; die Bedenken, dass eine gesteigerte Erzeugung von Biokraftstoffen zu Massenabholzung sowie zu Nahrungsmittelknappheit führen könnte, nehmen jedoch zu. (mehr)
Bioenergien werden aus Rohstoffen wie Holz, Abfall oder Pflanzen gewonnen. (mehr)
Weitere Reformen der europäischen Agrarpolitik, wie die Abschaffung veralteter Erzeugungsquoten und länderspezifischer Absprachen sowie die Kürzung von Subventionen, werden in den nächsten Jahren unvermeidbar sein, um im Einklang mit der Agenda der Kommission zur „besseren Rechtsetzung“ handeln zu können und eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz der europäischen Landwirtschaftspolitik zu erreichen. (mehr)