'Der EU mangelt es am Potential hochqualifizierter Forscherinnen'
Bleibende geschlechtsbezogene Stereotypen, von Männern beherrschte Entscheidungsorgane, der Mangel an Transparenz bei Vergabeverfahren für Arbeitsplätze und männliche Netzwerke, zu denen Frauen oftmals keinen Zugang haben, führten dazu, dass die EU das Potential hoch qualifizierter Forscherinnen sowie die etwa 700 000 zusätzlichen Wissenschaftler verliere, um das Ziel von Lissabon zu erreichen. Darauf weist eine NGO von Wissenschaftlerinnen hin. Um die gekürzte Version des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Bleibende geschlechtsbezogene Stereotypen, von Männern beherrschte Entscheidungsorgane, der Mangel an Transparenz bei Vergabeverfahren für Arbeitsplätze und männliche Netzwerke, zu denen Frauen oftmals keinen Zugang haben, führten dazu, dass die EU das Potential hoch qualifizierter Forscherinnen sowie die etwa 700 000 zusätzlichen Wissenschaftler verliere, um das Ziel von Lissabon zu erreichen. Darauf weist eine NGO von Wissenschaftlerinnen hin.
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