UN-Vertreter: Politische Interessen zunehmend hinter humanitärer Hilfe
Humanitäre Hilfe sei zunehmend von den politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Zielen der Geberländer angetrieben, anstatt, dass sie die Bedürfnisse der Empfänger voranstellten, so Ross Mountain. Er ist der stellvertretende Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Demokratische Republik Kongo. Ross Mountain ist der stellvertretende Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Demokratische Republik Kongo und der Generaldirektor der „Development Assistance Research Associates“ (DARA). Er ist der Verfasser eines Berichts über die Wirksamkeit von humanitärer Hilfe. Mark Grassi von EURACTIV führte das Gespräch. Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Humanitäre Hilfe sei zunehmend von den politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Zielen der Geberländer angetrieben, anstatt, dass sie die Bedürfnisse der Empfänger voranstellten, so Ross Mountain. Er ist der stellvertretende Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Demokratische Republik Kongo.
Ross Mountain ist der stellvertretende Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Demokratische Republik Kongo und der Generaldirektor der „Development Assistance Research Associates“ (DARA). Er ist der Verfasser eines Berichts über die Wirksamkeit von humanitärer Hilfe.
Mark Grassi von EURACTIV führte das Gespräch.
Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.