EU warnt vor zunehmendem Betrug in virtuellen Welten

Diebstahl und andere kriminelle Machenschaften nähmen in virtuellen Welten wie Second Life und Final Fantasy rasch zu. Bis zu 1,5 Milliarden Euro seien dort in immaterielle Güter und Besitztümer investiert worden, berichtet die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA).

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Diebstahl und andere kriminelle Machenschaften nähmen in virtuellen Welten wie Second Life und Final Fantasy rasch zu. Bis zu 1,5 Milliarden Euro seien dort in immaterielle Güter und Besitztümer investiert worden, berichtet die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA).