Friedensnobelpreisträgerin fordert universelle Menschenrechte
Die iranische Juristin Shirin Ebadi wurde am 10. Dezember die erste moslemische Frau, die einen Nobelpreis empfangen hat. Sie rief den Westen dazu auf, Terrorismus nicht als Vorwand zur Untergrabung der Menschenrechte zu benutzen.
Die iranische Juristin Shirin Ebadi wurde am 10. Dezember die erste moslemische Frau, die einen Nobelpreis empfangen hat. Sie rief den Westen dazu auf, Terrorismus nicht als Vorwand zur Untergrabung der Menschenrechte zu benutzen.