Österreichischer Energiekonzern erzielt Schadensersatz gegen Gazprom

Das Energieunternehmen OMV hat im Rahmen eines Schiedsverfahren 230 Millionen Euro zugesprochen bekommen, nachdem Gazprom 2022 die Lieferungen eingestellt hatte. Diese Summe soll mit den Rechnungszahlungen an den staatlichen russischen Gaskonzern verrechnet werden.

EURACTIV.com
Vienna,,Austria,,September,9,,2015:,Austrian,Oil,And,Gas,Company
„Schiedsgericht spricht OMV Schadenersatz gegen Gazprom Export betreffend deutscher Gaslieferungen zu“, teilte das Unternehmen am späten Mittwoch (13. November) mit. [Shutterstock/fotoearl]

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