Preisträger: Unternehmertum bereits in Schulen vermitteln [DE]

Der Gewinner des prestigeträchtigen Ja-Ye „Junger Unternehmer des Jahres“ Preises im Jahr 2009 der Schwede Oscar Lundlin glaubt, dass erfolgreiche Geschäftsideen zu einer besseren Gesellschaft beitragen könnten. Die EU solle mehr tun, um das Lehren von unternehmerischen Fähigkeiten in Schulen zu ermutigen, sagte er in einem Interview mit EURACTIV. Um das komplette Interview zu lesen, klicke Sie bitte hier.

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Der Gewinner des prestigeträchtigen Ja-Ye „Junger Unternehmer des Jahres“ Preises im Jahr 2009 der Schwede Oscar Lundlin glaubt, dass erfolgreiche Geschäftsideen zu einer besseren Gesellschaft beitragen könnten. Die EU solle mehr tun, um das Lehren von unternehmerischen Fähigkeiten in Schulen zu ermutigen, sagte er in einem Interview mit EURACTIV.
Um das komplette Interview zu lesen, klicke Sie bitte hier.

Die Schweden Oscar Lundin und Benjamin Kainz waren beide 18, als sie Ung Omsorg gründeten, eine Firma, die spezielle soziale Dienstleistungen für ältere Menschen anbietet: wichtige Gespräche und häusliche Hilfe im geringem Umfang durch Studenten. ´

Drei Jahre später beschäftigt die Firma 400 Teilzeitstudenten, die typischerweise ein paar Jahre arbeiten, bevor sie in soziale Dienste wechseln oder andere Karrieren anstreben. 

Im April dieses Jahres erhielten sie den “JA YE-Preis für den Jungunternehmer des Jahres” in Brüssel und ihre Erfolgsstory wurde von dem Generaldirektion Unternehmen der Europäischen Kommission in einem Video veröffentlicht. 

Lundin glaubt, dass Europa mehr soziale Unternehmer im Wohlfahrtsektor braucht und insbesondere im Bildungssystem, indem er behauptet, dass die derzeitige Gesellschaft keine gute Pflege und Bildung auf lange Sicht bereitstelle. 

Der Entwicklung von Unternehmertum sollte eine höhere Priorität unter Schülern eingeräumt werden, um die Philosophie besser zu verbreiten, dass Unternehmen ein Weg sind, um positive soziale Veränderungen zu schaffen, so Lundin. 

“Die durchschnittliche europäische Schule braucht mehr Unternehmertum in den Lehrplänen und mehr praktische Zugänge zu Bildung“, sagte er. 

Diese Art von Maßnahmen könne junge Europäer dazu bringen, wie er es tue, Unternehmertum als beides zu sehen, eine Methode seinen Lebensunterhalt zu verdienen sowie einen Einfluss auf seine Umgebung zu haben. 

Der Schwede, der aktiv Unternehmertum in Ländern wie Kroatien fördert, ist starker Befürworter von Initiativen der EU, wie zum Beispiel das Projekt “Erasmus für Unternehmer” und glaubt ebenfalls, dass Erfolgsgeschichten wie die seine einen positiven Einfluss schaffen würden, um mehr Menschen zum Handeln anzuregen.

Lundlin schloss damit ab, dass Firmen und Unternehmer mehr an den Schulstrukturen interessiert seien sollten. Auf diese Art, sagt er würde sich die Lücke zwischen Schülern und Unternehmern verkleinern. Es sollte einfach sein eine neune Firma zu gründen und andere damit zum träumen zu inspirieren.