Bürgerhaushalte: allen einen Platz am Tisch geben

Der Bürgerhaushalt, das Mitentscheidungsinstrument über die Ausgaben der Stadt, kann ein Hebel für Gleichheit und Integration sein, indem er jedem Bürger ein Mitspracherecht bei den Initiativen und Projekten einräumt, die von seiner Gemeinde finanziert werden sollen.

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Experten fordern Regierungen zunehmend auf, bei der Mittelvergabe eine geschlechtsspezifische Perspektive einzubeziehen, um sicherzustellen, dass die getroffenen Entscheidungen nicht geschlechtsblind sind. Inzwischen experimentieren immer mehr Schulen und Gemeinden mit Bürgerhaushalten für Jugendliche, um der jungen Generation eine Stimme zu geben. [<a href="https://www.shutterstock.com/fr/image-photo/people-round-table-discuss-different-issues-1114219205" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock/Dizfoto</a>]

Der Bürgerhaushalt, das Mitentscheidungsinstrument über die Ausgaben der Stadt, kann ein Hebel für Gleichheit und Integration sein, indem er jedem Bürger ein Mitspracherecht bei den Initiativen und Projekten einräumt, die von seiner Gemeinde finanziert werden sollen.

Doch wie können die Kommunalverwaltungen sicherstellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Chance haben, einen Platz am Tisch zu bekommen? Und wie können sie sicherstellen, dass die getroffenen Entscheidungen das Leben aller verbessern?

Experten fordern Regierungen zunehmend auf, bei der Mittelvergabe eine geschlechtsspezifische Perspektive einzubeziehen, um sicherzustellen, dass die getroffenen Entscheidungen nicht geschlechtsblind sind. Inzwischen experimentieren immer mehr Schulen und Gemeinden mit Bürgerhaushalten für Jugendliche, um der jungen Generation eine Stimme zu geben.

Dennoch gibt es nach wie vor Hindernisse für ein inklusives Bürgerengagement, insbesondere bei ethnischen Minderheiten und vertriebenen Gemeinschaften, deren Beteiligung oft durch mangelnden politischen Willen und Sprachbarrieren behindert wird.

EURACTIV wirft in diesem Special Report einen genaueren Blick darauf.

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