Der Brexit, die Landwirtschaft und die Lebensmittelstandards

Gerade im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel zeichnet sich ab, dass die EU und das UK künftig unterschiedliche Wege gehen könnten. In diesem Special Report erklärt EURACTIV, wie es mit der Agrar- und Ernährungswirtschaft nach dem Brexit weitergehen könnte.

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Mehr als 5,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger aus EU-Staaten haben seit der Einführung des sogenannten Settlement Scheme im Jahr 2019 um den entsprechenden Aufenthaltsstatus im Vereinigten Königreich gebeten. [<a href="https://www.shutterstock.com/it/image-photo/winter-wheat-crop-late-june-overlaid-557368021" target="_blank" rel="noopener">[SHUTTERSTOCK]</a>]

Die EU und das Vereinigte Königreich haben sich (mehr oder weniger) auf die Bedingungen ihrer Trennung geeinigt. Gerade im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel zeichnet sich aber bereits ab, dass die beiden Seiten künftig unterschiedliche Wege gehen könnten.

Während die EU ihrerseits die Art und Weise, wie Lebensmittel in Europa „vom Hof bis auf den Tisch“ produziert werden, neu überdenkt, sieht die Führung in London den Brexit vor allem als Chance, nach mehr als 40 Jahren unter den Regeln der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) die Dinge anders anzugehen.

Es besteht somit die Möglichkeit, dass die britischen und EU-Ansätze künftig deutlich voneinander abweichen. Unter anderem könnte es unterschiedliche neue Lebensmittelstandards geben, die letztendlich auch die Handelsvereinbarungen untergraben könnten. Dabei sind die Agrar- und Lebensmittelbeziehungen zwischen den beiden Seiten bisher weiterhin eng.

In diesem Special Report erklärt EURACTIV, wie es mit der Agrar- und Ernährungswirtschaft nach dem Brexit weitergehen und welche Themen einen größeren Keil zwischen die EU und das Vereinigte Königreich treiben könnten.

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