Partizipative Demokratie: Überwindung der Kluft zwischen Theorie und Praxis

Von der Konferenz über die Zukunft Europas bis hin zu den Europäischen Bürgerforen haben die EU-Institutionen in den letzten Jahren einen Ansatz mit verstärkter Teilnahme der Bevölkerung in ihren Entscheidungsprozessen gefördert.

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Brussels,,Belgium.,21st,May,2019.people,Walk,Outside,The,European,Parliament
Das Europäische Parlament und andere EU-Institutionen drängen nun darauf, partizipative Instrumente noch weiter auszubauen, um den europäischen Bürgerinnen und Bürgern eine stärkere Stimme in der Arbeit der Institutionen und ihrer Politikgestaltung zu geben. [<a href="https://www.shutterstock.com/de/image-photo/brussels-belgium-21st-may-2019-walk-1403632949" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock/Alexandros Michailidis</a>]

Von der Konferenz über die Zukunft Europas bis hin zu den Europäischen Bürgerforen haben die EU-Institutionen in den letzten Jahren einen Ansatz mit verstärkter Teilnahme der Bevölkerung in ihren Entscheidungsprozessen gefördert.

Das Europäische Parlament und andere EU-Institutionen drängen nun darauf, partizipative Instrumente noch weiter auszubauen, um den europäischen Bürgerinnen und Bürgern eine stärkere Stimme in der Arbeit der Institutionen und ihrer Politikgestaltung zu geben.

Doch inwieweit funktioniert dieser Ansatz in der Praxis, wenn es um konkrete Politikvorschläge geht?

Untersuchungen über die Verwaltung der Wiederaufbaufonds deuten auf einen eher zentralisierten Ansatz hin, der die Stimmen der Bürger und ihrer lokalen und regionalen Vertreter weitgehend ausschließt.

Dieser Special Report befasst sich mit dem verstärkten Fokus auf den partizipatorischen Ansatz der EU, einigen seiner derzeitigen Lücken und möglichen Zukunftsperspektiven.

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