Aidan White: Pressefreiheit in Europa ist „nicht nur ein ungarisches Problem“

Auch wenn eine wachsende Zahl an Herausforderungen – darunter die neuen Medien, die Wirtschaftskrise und der Anstieg des Populismus – die Unabhängigkeit und das Überleben der traditionellen Medien in Europa bedrohe, bleibe Qualitätsjournalismus nach wie vor notwendig für die Demokratie, argumentiert Aidan White, ehemaliger Chef der Internationalen Journalistenföderation. Aidan White ist ein langjähriger Vorkämpfer für journalistische Freiheit und war von 1987 bis April 2011 Generalsekretär der Internationalen Journalistenföderation. Die IJF ist die weltgrößte Journalistengewerkschaft und zählt über 600.000 Mitglieder. Sie befasst sich mit Programmen wie Fonds für die anwaltliche Verteidigung von Journalisten und registriert weltweit Angriffe auf Journalisten. Georgi Gotev, Senior Redakteur von EURACTIV, führte das Gespräch. Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

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Auch wenn eine wachsende Zahl an Herausforderungen – darunter die neuen Medien, die Wirtschaftskrise und der Anstieg des Populismus – die Unabhängigkeit und das Überleben der traditionellen Medien in Europa bedrohe, bleibe Qualitätsjournalismus nach wie vor notwendig für die Demokratie, argumentiert Aidan White, ehemaliger Chef der Internationalen Journalistenföderation.

Aidan White ist ein langjähriger Vorkämpfer für journalistische Freiheit und war von 1987 bis April 2011 Generalsekretär der Internationalen Journalistenföderation.

Die IJF ist die weltgrößte Journalistengewerkschaft und zählt über 600.000 Mitglieder. Sie befasst sich mit Programmen wie Fonds für die anwaltliche Verteidigung von Journalisten und registriert weltweit Angriffe auf Journalisten.

Georgi Gotev, Senior Redakteur von EURACTIV, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.