Forscherin: 'Nicht klar', wer die Projekte der Mittelmeerunion finanzieren wird

Der Gipfel (13. Juli 2008), der das Lieblingsprojekt von Nicolas Sarkozy – die Union für das Mittelmeer – ins Leben rufen wird, werde eher eine soziale Veranstaltung für die Staats- und Regierungschefs werden als ein Treffen, während dem wichtige Entscheidungen getroffen würden. Dies sagte Dorothée Schmid, eine Expertin für die Beziehungen zwischen der EU und der Mittelmeerregion am Französischen Institut für internationale Beziehungen (IFRI) in Paris. Sie sprach mit EURACTIV Frankreich in einem Interview. Dorothée Schimd ist eine Wissenschaftlerin am Französischen Institut für internationale Beziehungen (IFRI) in Paris. Sie ist auf die Themen Mittelmeerraum, Türkei, Israel-Palästina-Konflikt und europäische Nahostpolitik spezialisiert.

Dorothee_Schmid_big.jpg
Dorothee_Schmid_big.jpg

Der Gipfel (13. Juli 2008), der das Lieblingsprojekt von Nicolas Sarkozy – die Union für das Mittelmeer – ins Leben rufen wird, werde eher eine soziale Veranstaltung für die Staats- und Regierungschefs werden als ein Treffen, während dem wichtige Entscheidungen getroffen würden. Dies sagte Dorothée Schmid, eine Expertin für die Beziehungen zwischen der EU und der Mittelmeerregion am Französischen Institut für internationale Beziehungen (IFRI) in Paris. Sie sprach mit EURACTIV Frankreich in einem Interview.

Dorothée Schimd
ist eine Wissenschaftlerin am Französischen Institut für internationale Beziehungen (IFRI) in Paris. Sie ist auf die Themen Mittelmeerraum, Türkei, Israel-Palästina-Konflikt und europäische Nahostpolitik spezialisiert.