Hustinx: Mit RFID kann Bürgerverhalten leichter nachverfolgt werden

Die Europäische Kommission sollte die Anwendung von bestehenden Regeln zum Datenschutz für Technologien zur Radiofrequenz-Identifikation (RFID) klarstellen, um „große soziale Gefahren“ auszuschließen, sagte der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx in einem Interview mit EURACTIV.   Peter Hustinx ist der Europäische Datenschutzbeauftragte. Seine Aufgabe ist, sicherzustellen, dass die europäischen Institutionen die Privatsphäre der Bürger beachten, wenn sie mit persönlichen Daten umgehen. Er arbeitet auch mit der Artikel-29-Datenschutzgruppe zusammen, die die nationalen Datenschutzbehörden umfasst. Von 1996 bis 2000 saß er der Arbeitsgruppe vor. 

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Die Europäische Kommission sollte die Anwendung von bestehenden Regeln zum Datenschutz für Technologien zur Radiofrequenz-Identifikation (RFID) klarstellen, um „große soziale Gefahren“ auszuschließen, sagte der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx in einem Interview mit EURACTIV.  

Peter Hustinx ist der Europäische Datenschutzbeauftragte. Seine Aufgabe ist, sicherzustellen, dass die europäischen Institutionen die Privatsphäre der Bürger beachten, wenn sie mit persönlichen Daten umgehen. Er arbeitet auch mit der Artikel-29-Datenschutzgruppe zusammen, die die nationalen Datenschutzbehörden umfasst. Von 1996 bis 2000 saß er der Arbeitsgruppe vor.