PA-Direktorin: Nationale Parlamente müssen unter Lissabon ‚hart arbeiten’

Nationale Parlamente werden hart arbeiten müssen, um sich schnell in EU-Gesetzesvorschläge einzuarbeiten und sich mit ihren Kollegen in anderen Teilen Europas abzustimmen, wenn sie das meiste aus den zusätzlichen Kontrollbefugnissen machen wollen, die ihnen der Lissabon-Vertrag zugesteht. Dies sagte Caroline Wunnerlich, leitende Direktorin von Fleishman-Hillard Europe, in einem Interview mit EURACTIV. Caroline Wunnerlich ist leitende Direktorin bei Fleishman-Hillard Europe.  Sie sprach mit Andrew Williams.  Um einen ersten Artikel auf Grundlage dieses Interviews über die Spitzenposten der EU zu lesen, klicken Sie bitte hier. Um einen zweiten Artikel über die Auswirkungen des Lissabon-Vertrags zu lesen, klicken Sie bitte hier.

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Nationale Parlamente werden hart arbeiten müssen, um sich schnell in EU-Gesetzesvorschläge einzuarbeiten und sich mit ihren Kollegen in anderen Teilen Europas abzustimmen, wenn sie das meiste aus den zusätzlichen Kontrollbefugnissen machen wollen, die ihnen der Lissabon-Vertrag zugesteht. Dies sagte Caroline Wunnerlich, leitende Direktorin von Fleishman-Hillard Europe, in einem Interview mit EURACTIV.

Caroline Wunnerlich ist leitende Direktorin bei Fleishman-Hillard Europe. 

Sie sprach mit Andrew Williams. 

Um einen ersten Artikel auf Grundlage dieses Interviews über die Spitzenposten der EU zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Um einen zweiten Artikel über die Auswirkungen des Lissabon-Vertrags zu lesen, klicken Sie bitte hier.