Deutsche Bank: Teures Ende für Steuerstreit in USA

Die US-Behörden werfen der Deutschen Bank vor, im Jahr 2000 im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Mit einer Millionenzahlung wird der Steuerstreit nun beigelegt.

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Auch die Deutsche Bank hat in den Trump-Enthüllungen ihren Platz. [<a href="https://www.flickr.com/photos/spiegelneuronen/5861170644" target="_blank" rel="noopener">[Spiegelneuronen/Flickr]</a>]

 

Die US-Behörden werfen der Deutschen Bank vor, im Jahr 2000 im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Mit einer Millionenzahlung wird der Steuerstreit nun beigelegt.

Die Deutsche Bank legt einen Steuerstreit in den USA mit der Zahlung von 95 Millionen Dollar bei. Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor.

Die US-Behörden hatten dem Frankfurter Geldhaus vorgeworfen, im Jahr 2000 über ein Geflecht aus Luftbuchungen und Scheinfirmen im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Die US-Regierung hatte die Deutsche Bank ursprünglich auf Zahlung von mehr als 190 Millionen Dollar verklagt.

Insgesamt lasten rund 1000 größere Rechtsstreitigkeiten auf der Deutschen Bank.