Schengen: Durcheinander unter ungarischer Verwaltung

Der Beitritt Bulgariens und Rumäniens zum grenzlosen Schengenraum sei auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden, kündigte ein ungarischer Minister gestern (6. Januar) an. Nach einer gereizten Reaktion aus Bukarest wurde die Erklärung von den ungarischen Behörden, die derzeit den rotierenden Ratsvorsitz der EU innehaben, bald dementiert. EURACTIVs Netzwerk berichtet.

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Der Beitritt Bulgariens und Rumäniens zum grenzlosen Schengenraum sei auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden, kündigte ein ungarischer Minister gestern (6. Januar) an. Nach einer gereizten Reaktion aus Bukarest wurde die Erklärung von den ungarischen Behörden, die derzeit den rotierenden Ratsvorsitz der EU innehaben, bald dementiert. EURACTIVs Netzwerk berichtet.