YellowPaper: Stadt der Zukunft
Von der Energiewende bis zur fortschreitenden Digitalisierung des Alltags: Auf Europas Städte kommen gigantische Veränderungen zu. Zugleich prägen EU-Vorgaben zunehmend die Stadtentwicklung. EURACTIV.de hat Akteure und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach ihren Visionen, Ideen und Analysen zur "Stadt von morgen" gefragt. Ergebnis ist das YellowPaper "Stadt der Zukunft", das ab sofort kostenlos heruntergeladen werden kann.
Von der Energiewende bis zur fortschreitenden Digitalisierung des Alltags: Auf Europas Städte kommen gigantische Veränderungen zu. Zugleich prägen EU-Vorgaben zunehmend die Stadtentwicklung. EURACTIV.de hat Akteure und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach ihren Visionen, Ideen und Analysen zur „Stadt von morgen“ gefragt. Ergebnis ist das YellowPaper „Stadt der Zukunft“, das ab sofort kostenlos heruntergeladen werden kann.
Das YellowPaper "Stadt der Zukunft" (
PDF) von EURACTIV.de fragt, wie wir in den Städten künftig wohnen, leben und arbeiten werden. Welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen gibt es, welche Lösungen bieten Wissenschaft und Wirtschaft heute schon an? Bleibt die Idee der Europäischen Stadt als Raum-, Sozial- und Wertemodell auch weiterhin relevant? Welche Rolle kann und soll die EU-Gesetzgebung für die Stadtentwicklung spielen?

Gegliedert ist die Sonderpublikation in die Kapitel: Politische Programme, Visionen, Umwelt und Energie, Städtische Mobilität und Stadtentwicklung. Zahlreiche Verlinkungen machen die Online-Version zum Recherche-Tool für alle, die sich mit der Stadt von morgen auseinandersetzen.
Das werbefinanzierte YellowPaper steht ab sofort kostenlos online zur Verfügung und zum Download bereit. Im Januar 2012 erscheint es als Printversion. EURACTIV.de setzt die Debatte in der Rubrik "Stadt der Zukunft" auch im kommenden Jahr fort und freut sich auf Anregungen, Ideen und Kritik. Kontakt:
EURACTIV.de-Redaktion.
awr
EURACTIV.de:
YellowPaper "Stadt der Zukunft" (PDF) (Dezember 2011)
Mehr zum Thema finden Sie im EURACTIV.de-LinkDossier: