Arabischer Frühling deckt EU-Schwäche auf
Als Folge der Volksaufruhre in der arabischen Welt in diesem Jahr müsse nun die EU in Milliarden, und nicht in Millionen denken, was die Hilfe zur Reform der Länder angehe, schreibt der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Edward McMillan-Scott in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV. Er appelliert an die Union, in dem Übergang zur Demokratie einen umfassenden Einsatz zu ersuchen. Edward McMillan-Scott (Yorkshire & Humber) ist Vizepräsident des Europäischen Parlaments für Demokratie und Menschenrechte. Er ist ein ehemaliger Leader der britischen konservativen Europaabgeordneten im EU-Parlament, wurde jedoch aus seiner Partei ausgeschlossen, da er sich ihren neuen EU-Allianzen widersetzt hatte. Im März 2010 schloss er sich den Liberaldemokraten an.
Als Folge der Volksaufruhre in der arabischen Welt in diesem Jahr müsse nun die EU in Milliarden, und nicht in Millionen denken, was die Hilfe zur Reform der Länder angehe, schreibt der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Edward McMillan-Scott in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV. Er appelliert an die Union, in dem Übergang zur Demokratie einen umfassenden Einsatz zu ersuchen.
Edward McMillan-Scott (Yorkshire & Humber) ist Vizepräsident des Europäischen Parlaments für Demokratie und Menschenrechte. Er ist ein ehemaliger Leader der britischen konservativen Europaabgeordneten im EU-Parlament, wurde jedoch aus seiner Partei ausgeschlossen, da er sich ihren neuen EU-Allianzen widersetzt hatte. Im März 2010 schloss er sich den Liberaldemokraten an.