#Media4EU: Mit Innovationen gegen Europas Medien-Krise?

Im rahmen der #Media4EU-Reihe erklären 30 Medienexperten aus sechs unterschiedlichen Ländern, inwiefern die Probleme Europas mit denen im Sektor zusammenhängen und wie man eine bessere Zusammenarbeit fördern kann.

EURACTIV.com
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Die Medienkrise Europas: Wo liegen die Probleme und wie kann man sie lösen? [<a href="http://www.shutterstock.com/pic-300273554/stock-photo-london-united-kingdom-1-april-2015-a-newspaper-rack-holding-several-international-newspapers-such-as-the-international-new-york-times-usa-today-irish-times-londra-sera-and-corriere.html?src=TWMJyRmxmzJMuZDBkh2SVA-1-24" target="_blank" rel="noopener">[Lawrey/shutterstock]</a>]

Im Rahmen der #Media4EU-Reihe erklären 30 Medienexperten aus sechs unterschiedlichen Ländern, inwiefern die aktuellen Probleme Europas mit denen im Media-Sektor zusammenhängen und wie man eine bessere Zusammenarbeit fördern kann.

Die Reihe ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Foundation EURACTIV und der Freien Universität Brüssel.

Auch auf europäischer Ebene stehen Medien in vielen Themenbereichen mit im Zentrum der Debatten: Fake News, Populismus, schwächelnde Geschäftsmodelle und die Überarbeitung des digitalen Binnenmarktes. Für die Zukunft könnten Nachrichtenkanäle Strategien entwickeln, mit denen die Dominanz von Google, Apple, Facebook und Amazon (GAFA) begegnet, grenzüberschreitend zusammengearbeitet und der Austausch mit anderen Medienschaffenden gesucht werden könnte.

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