Die EU zu technokratisch im Umgang mit Russland und der Schwarzmeerregion
Entscheidungsträger in der EU seien zu technokratisch und geschäftsorientiert in ihren Beziehungen zu Ländern wie Russland oder der Ukraine gewordern und verstünden nichts mehr von nationalen Machtspielen, beklagt James Sherr, Mitglied des britischen Chatham House in einem Interview mit EURACTIV Slowakei.
Entscheidungsträger in der EU seien zu technokratisch und geschäftsorientiert in ihren Beziehungen zu Ländern wie Russland oder der Ukraine gewordern und verstünden nichts mehr von nationalen Machtspielen, beklagt James Sherr, Mitglied des britischen Chatham House in einem Interview mit EURACTIV Slowakei.