Spanien schafft Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln ab

Ab dem 7. Februar sind in Spanien in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Gesichtsmasken mehr vorgeschrieben.

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Die Regelung, die für Passagiere in Zügen, Bussen, Flugzeugen und Fähren gilt, wurde erstmals zu Beginn der Pandemie im März 2020 eingeführt, als Spanien eine sehr strenge Abriegelung verhängte. [Shutterstock/MinekPSC]

Ab dem 7. Februar sind in Spanien in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Gesichtsmasken mehr vorgeschrieben.

Spanien sei damit eines der wenigen Länder gewesen, die diese Vorschrift noch fast drei Jahre nach Beginn der Pandemie aufrechterhalten hätten, sagte Gesundheitsministerin Carolina Darias am Donnerstag (26. Januar).

Mit der Aufhebung der Maskenpflicht in Zügen, Bussen, Flugzeugen und Fähren schafft Spanien eine der wenigen verbleibenden Regeln ab, die während der Pandemie eingeführt worden waren.

Gesichtsmasken werden weiterhin in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Apotheken und Arztpraxen vorgeschrieben sein, erklärte Darias gegenüber Reporter:innen in Madrid.

Die Maskenpflicht in allen Innen- und Außenbereichen war in Spanien eingeführt worden, als das Land begann, die Lockdown-Regeln zu lockern, unter denen ein Großteil der 47 Millionen Einwohner:innen des Landes drei Monate lang weitestgehend zu Hause bleiben musste.

Die Verwendung von Masken in öffentlichen Innenräumen wie Restaurants, Geschäften und Museen ist seit April letzten Jahres freiwillig.