Corona-Impfung in Afrika: Erfolge und Herausforderungen

Drei Jahre nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie kämpft der afrikanische Kontinent noch immer darum, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Impfquote von 70 Prozent zu erreichen.

Euractiv.com
Image,Of,African,Lady,In,Face,Mask,With,Thumbs,Up-child
Ein spätes Eintreffen der Impfdosen, Informationsdefizite und die mangelnde Bereitschaft einiger Regierungen sind die Gründe für die niedrige Impfquote der afrikanischen Bevölkerung, die im Januar 2023 bei 29 Prozent lag. [<a href="https://www.shutterstock.com/image-photo/image-african-lady-face-mask-thumbs-1813726702" target="_blank" rel="noopener">[Kwame Amo/SHUTTERSTOCK]</a>]

Drei Jahre nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie kämpft der afrikanische Kontinent noch immer darum, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Impfquote von 70 Prozent zu erreichen.

Ein spätes Eintreffen der Impfdosen, Informationsdefizite und die mangelnde Bereitschaft einiger Regierungen sind Gründe für die niedrige Impfquote der afrikanischen Bevölkerung, die im Januar 2023 bei 29 Prozent lag.

In diesem europäischen Special Report blickt EURACTIV auf die Erfolge und Herausforderungen, denen sich der Kontinent in Bezug auf die COVID-19-Impfung noch stellen muss.

Infokampagnen zu Corona-Impfungen tragen in Afrika Früchte
Gesundheitssystem in Afrika: Mehr langfristige Investitionen nötig
Lehren aus Corona: Afrika will eigene Impfstoffproduktion hochfahren